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Potenziale erkennen. Chancen nutzen. Schneller auskunftsbereit.

Business Intelligence für Bürgschaftsbanken und Förderbanken

Das Ziel von Business Intelligence ist die Gewinnung von Erkenntnissen und deren Veranschaulichung. Ein BI-Werkzeug liefert Ihnen präzise Informationen aus der sorgfältigen Analyse Ihrer Daten, um jederzeit überzeugende Entscheidungen treffen zu können.

Mit Hilfe analytischer Konzepte lassen sich verteilte und inhomogene Daten auswerten und erfolgskritische, möglicherweise bislang verborgene Erkenntnisse erzeugen, beispielsweise über Potenziale, Einsparmöglichkeiten, Risikominimierung und Perspektiven.

EXEC bietet Bürgschaftsbanken sowie Förderbanken auf Basis von Microsoft SQL und Power BI eine Data Warehouse (DWH) basierte BI-Lösung an.

EXEC betreibt Power BI On-Premises im eigenen Rechenzentrum – und bietet Ihnen einerseits den sicheren Zugriff per Browser auf maßgebende Berichte und Reports – sowie auch „Self-Service BI mit Excel“.

Treffen Sie operative oder strategische Entscheidungen datengesteuert und erzielen Sie letztendlich bessere Ergebnisse.

Bei Fragen von Rückbürgen sowie anderen externen Partnern sind Sie zudem wesentlich schneller auskunftsbereit.

BI – in wenigen Tagen ohne Projektaufwand

Auf Basis von Power BI bieten wir Bürgschaftsbanken ein abgestimmtes und einheitliches analytisches Konzept an.

fidesDWH-BI ist eine BI-Lösung, die vollständig im Rechenzentrum betrieben wird. Daher fällt kaum Aufwand für Installationen, Anpassungen und Wartungen bei Bürgschaftsbanken an.

Unser Ziel dabei ist es, unseren Kunden durch Standardisierung und zentrale Bereitstellung für alle Bürgschaftsbanken umfangreiche Analysen zum unschlagbar günstigen Preis anzubieten. Die Teilnahme und Einrichtung bei Ihnen erfolgt einfach, schnell und kostengünstig in nur wenigen Tagen – ohne Projektaufwand.

Das Standardpaket an BI-Analysen/Reports wird gemeinsam mit den ersten teilnehmenden Kunden erarbeitet – und sukzessive in Abstimmung mit allen Kunden erweitert.

Das Konzept: Wir bieten Ihnen fidesDWH-BI im monatlichen Abonnement an. Dabei hält sich Ihr finanzieller Aufwand in Grenzen. Mehr erfahren Sie gerne von Ihrem persönlichen Ansprechpartner.

Self-Service BI mit Excel

Power BI von Microsoft  

 

Performance maximieren mit dem richtigen Werkzeug 

  • Self-Service- und Unternehmens-Analysefunktionen: Eine einzige Plattform erfüllt alle Ansprüche an eine Self-Service- und Unternehmens-Datenanalyse. Power BI bietet leistungsfähige semantische Modelle, ein ALM-Toolkit (Application Lifecycle Management), ein offenes Konnektivitätsframework sowie präzise formatierte paginierte Berichte mit festem Layout.
  • Intelligente Tools für sichere Ergebnisse: Mit vielen Möglichkeiten der Datenvisualisierung, Excel-Integration sowie vorgefertigten und benutzerdefinierten Datenconnectors lassen sich maßgebliche Erkenntnisse gewinnen und teilen.
  • Geschützte Analysedaten: Dank wichtiger Funktionen zur Vertraulichkeitsklassifizierung und Verhinderung von Datenverlust sind Ihre Daten selbst beim Export gesichert und deren Konformität bleibt gewahrt.
  • Excel-Integration: mit Office 365 können Excel-Abfragen, Datenmodelle und Berichte mit Power BI-Dashboards verbunden und so Excel-Geschäftsdaten auf völlig neue Weise schnell gesammelt, analysiert, veröffentlicht und weitergegeben werden.
  • Erkenntnisse praktisch umsetzen: Aus Daten werden Erkenntnisse und aus Erkenntnissen konkrete Handlungsanweisungen – dank der Microsoft Power Plattform, bestehend aus Power BI, PowerApps und Power Automate zur einfachen Erstellung von Geschäftsanwendungen und zur Automatisierung von Workflows.
  • Analyseupdates in Echtzeit: Power BI ermöglicht auch Echtzeitanalysen durch Zugriff auf Quellen, die Echtzeitdaten liefern, z.B. soziale Medien. 
  • Lokale Berichterstellung mit Power BI-Berichtsserver: Der Power BI-Berichtsserver ist einerseits eine lokale Lösung für die Berichterstellung, bietet jedoch die Flexibilität, in die Cloud zu migrieren. Der Berichtsserver bietet Ihnen Zugriff auf interaktive Berichte und die Berichterstellungsfunktionen von SQL Server Reporting. In übersichtlich visualisierten Daten lassen sich leichter Muster erkennen, um bessere Entscheidungen treffen zu können. Gleichzeitig lassen sich exakt formatierte und paginierte Berichte nach Ihren Anforderungen genieren. Sie können mit dem Power BI-Berichtsserver zudem auf viele Benutzer skalieren.

So funktioniert fidesDWH-BI

Voraussetzungen: Mindestens SQL Server 2017

Nur wenige Schritte bis zur Bereitstellung

  1. Wir beraten Sie gerne persönlich und präsentieren Ihnen unser Analyse-Konzept fidesDWH-BI mit Power BI von Microsoft.
     
  2. Wenn Sie überzeugt sind, vereinbaren wir Ihre künftige Nutzung von fidesDWH-BI. 
     
  3. Zunächst richten wir die ETL-Prozesse in Ihrem Hause zur Übermittlung der DWH-relevanten Daten ins Rechenzentrum und im Rechenzentrum selbst ein.
     
  4. Sodann erfolgt der Produktivstart mit den aktuell vorhanden Berichten.
     
  5. Wir informieren Sie regelmäßig über Möglichkeiten und Weiterentwicklungen von fidesDWH-BI. Zum Beispiel im fides 4 -Newsletter, über unsere Website www.exec.de sowie detailliert über einen speziellen Gruppenordner in Cocuun.

Power BI bezahlbar für alle

  • Nur durch die zentrale Bereitstellung im Rahmen unseres Konzepts wird Power BI für Bürgschaftsbanken preiswert.
  • Dazu inklusive: Server-Betrieb, Berichterstellung, Updates, Support.

Bestandteile/Reports – fidesDWH-BI

Aktuell: fides – Bestände

  • Betreuung
  • Eingangsarten
  • Geschäftsarten
  • Haftungsträger
  • Kreise
  • Nace Code
  • Programme
  • Ratingklassen
  • Wirtschaftszweige

Fortlaufende Umsetzung weiterer Bereiche

  • fides – Neugeschäft
  • fides – Ausfälle/Ausfallzahlungen
  • fides – Risikoentwicklung
  • fides – Erträge und Planungen
  • fides – Managementberichte
  • fides – Dashboards für Banken
  • externe Daten – Risikotragfähigkeitsberichte
  • fides – Darlehensverträge
  • externe Daten – Wertpapierverwaltung
  • externe Daten - Buchhaltung
Stärken von BI: Analysen aus vielen Datenquellen

fides soll nicht die einzige Datenquelle bleiben. Naheliegend ist die sukzessive Einbindung von Daten aus FiBu, BAIS und WePa-Systemen.  Denkbar sind zudem externe Daten wie WePa-Kurse, soziodemografische Daten der GfK, Ratingdaten von Agenturen und vieles mehr.